Die Katze geistig fördern durch Spiele

Unsere geliebten Katzen sind zwar domestizierte Tiere aber dennoch handelt es sich immer noch um Raubtiere die einen natürlichen Trieb haben und diesen auch ausleben wollen. Nun ist es in unserer Kultur nicht immer so, dass eine Hauskatze sich frei in der Natur bewegen kann.

In diesen Fällen sind Herrchen und Frauchen gefragt und stehen in der Verantwortung, sich mit ihrem Liebling zu beschäftigen. Glücklicherweise gibt viele Möglichkeiten der Beschäftigung, einige der besten sind auf katzen-spiele.net zu finden. Hier haben Experten all ihr Wissen in ein gratis E-Book einfließen lassen.

Zunächst gibt es die Möglichkeit, sich im Handel umzusehen. Die angebotenen Spiele haben in den letzten Jahren einen starken Zuwachs erfahren und die Auswahl fällt meist gar nicht so leicht. Ob es sinnvoll ist, die Katze hinter einem Laserpointer herlaufen zu lassen, ist umstritten. Spiele wie Kunststoffröhren in denen sich etwas bewegt sind hingegen meist sehr beliebt.

Rascheln begeistert viele Katzen

Die meisten Katzen mögen auch Dinge, die rascheln und sich idealerweise noch bewegen. Die Angebote im Handel bzw. im Internet sind schier unüberschaubar und es gilt, einiges auszuprobieren, bis man das richtige Gadget für seinen Stubentiger gefunden hat.

Wer sich etwas näher mit den geistigen Fähigkeiten seines Tieres auseinandersetzen möchte, sollte einmal einen Blick in das angebotene gratis E-Book werfen. Hier werden einige Konzentrations- und Bewegungsspiele aufgeführt, die nicht nur für den Vierbeiner spannende Unterhaltung garantieren. Kleine Tricks sind schnell gelernt und auch selbst gebKatze durch Spiele fördern und beschäftigenaute Elemente können in das Spiel der Katze mit einbezogen werden. Aus Schachteln, Tüten, Murmeln und Flaschen bastelt man selbst sehr schnell spannende neue Spielzeuge für die wissbegierige Katze.

Die Futtersuche zur Beschäftigung der Katze

Eine weitere Möglichkeit für Spaß und Spiel ist die Futtersuche. Auch hier sind im Handel fertige Spiele zu erwerben – man kann aber auch schnell selbst etwas bauen. Meist bedarf es dazu nicht viel. Ein Eierkarton und eine Handvoll Leckerlies reichen oft schon aus, um den Vierbeiner eine Weile zu beschäftigen.

Wichtig beim Spiel ist, dass keine Langeweile aufkommt. Wer hat schon jeden Tag Lust auf ein- und dieselbe Tätigkeit? Katzen wollen gefordert und gefördert werden und nebenbei muss auch der Besitzer aktiv werden. Ein wunderbarer Nebeneffekt, der die Beziehung zwischen Halter und Katzen intensivieren wird.

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Persönlichkeit beim Pferd – Entdecke die wahre Persönlichkeit Deines Pferdes

Neue Wege zur artgerechten Kommunikation

Schon immer gab und gibt es den Wunsch des Menschen, die Sprache der Pferde zu verstehen und richtig zu interpretieren um sich mit ihnen verständigen zu können. So lernt man die Persönlichkeit beim Pferd kennen.

Aber selbst wenn wir die so komplexe Sprache der Pferde verstehen, so gibt es noch die ganz eigene Persönlichkeit jedes einzelnen Individuums. Und gerade darin liegt so vieles verborgen, was unsere Interkation stören und gefährden kann.

Vorteile, wenn die Persönlichkeit beim Pferd bekannt ist

Wenn wir nicht auf die Persönlichkeit des jeweiligen Pferdes eingehen und es dementsprechend behandeln und trainieren wird es zwangsläufig immer wieder zu Missverständnissen und Konfrontationen kommen. Dies führt in vielen Fällen zu Frustration auf beiden Seiten.

Persönlichkeit beim Pferd entdeckenWissen wir also nicht ob unser Pferd introvertiert oder extrovertiert ist – und dies ist nicht so einfach fest zu stellen wie viele der Meinung sind – kann ich schon in diesem Basissystem falsch mit ihm umgehen oder trainieren. Selbst hier kann es schon zu Unverständnis kommen und nach einigen Versuchen kann sich das Pferd sogar zurückziehen oder aber auch dagegen gehen. Als nächstes kommt noch sein instinktives Fluchtsystem dazu, das entscheidet ob das Pferd „rechtsaktiviert“ ist oder „linksaktiviert“. Was bedeutet ob mein Pferd noch ein ausgeprägtes Fluchtverhalten halt oder nicht.

Hier kann der Mensch unbewusst ganz viele Fehler machen in seinen Reaktionen dem Pferd gegenüber. In vielen Fällen verstärkt der Mensch durch sein Fehlverhalten sogar noch den Fluchtreflex. Auch beim gegenteiligen Pferd kann sich durch falsches Handling und Training alles verschlechtern. Durch zu viel Aufforderung und falsche Motivationshilfen kann sich das Pferd auch in diesem Fall distanzieren und seine Mitarbeit und Aufmerksamkeit verschlechtert sich immer mehr. Oft werden solche Pferde dann als Stur und Langweilig bezeichnet. Eine reine Falschinterpretation.

Wir Menschen denken und handeln dem Pferd gegenüber „Menschlich“ – das ist unsere Natur. Damit interpretieren wir menschliche Persönlichkeits- und Charakterzüge auf das Pferd. Und das wird dann zur größten Fehlerquelle in der Interaktion zwischen Mensch und Pferd.

Wir müssen also als erstes die wahre Persönlichkeit und den echten Charakter des Pferdes erkennen im Sinne seiner Natur als Fluchttier. Da dies aus menschlicher Sicht nicht ganz einfach ist, gibt es jetzt den HORSE-BRAIN-Systemkompass.

Eine Typ und Persönlichkeitsbestimmung für das Pferd. Mit diesem einfachen Test kann jeder Pferdebesitzer genau bestimmten welche Charaktereigenschaften sein Pferd besitzt.

Er kann auf einfache und nachvollziehbare Art und Wiese feststellen ob sein Pferd noch ein hohes Fluchtverhalten hat, ob es introvertiert oder extrovertiert ist, ob es seine denkenden Seite benutzt, ob es ängstlich oder nur unmotiviert ist, ob es wirklich nicht kann oder nur nicht will und mehr……

Und mit dem Ergebnis kann er dann den Umgang und das Training ganz gezielt darauf abstimmen und wird die Lernfähigkeit um ein vielfaches erhöhen. Die einfachen Ergebnistipps helfen um sofort in die richtige Richtung gehen zu können.

Entdecke die wahre Persönlichkeit deines Pferdes und fördere dadurch gezielt sein Potential und seine Lernfähigkeit – mit dem HORSE-BRAIN-Systemkompass für nur € 9,95.

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Schläft Ihr Hund auch im Bett?

Nur wenige Hundebesitzer werden gerne zugeben, dass der geliebte Vierbeiner und der sprichwörtliche beste Freund des Menschen sich längst ein Plätzchen im Bett erobert hat. Wenn man dann etwas gezielter nachfragt „Schläft Ihr Hund im Bett?“, kommt die Wahrheit meist ans Licht.

Schläft Ihr Hund im Bett oder daneben im Körbchen?

Wenn Sie beispielsweise gerade ein frisch gebackener Hundebesitzer sind, und Sie alles richtig machen wollen, dann versuchen Sie vermutlich alles, um Ihren kleinen Vierbeiner, und setzt er noch so einen herzzerreißenden Blick auf, vom Bett fern zuhalten – alleine schon wegen des eigenen guten Schlafes.

Hund im BettIn den meisten Fällen wird das zu Beginn auch ganz gut klappen, zumal wenn der Hund noch ein Welpe ist und die Höhe auch noch nicht alleine schafft.

Aber  wenn der neue Gefährte erst einmal den Sprung ins Bett schafft oder einmal auf die Idee kommt, es in einem Augenblick mangelnder Aufmerksamkeit einfach mal zu wagen, dann geben sich so manche Hundebesitzer geschlagen.

Der Hund merkt sofort, welchen Komfort so ein Bett bietet und die Nähe zu Herrchen und/oder Frauchen ist auch ganz verlockend. Spätestens wenn Sie Müde sind und den Hund zum gefühlten 100. Mal vom Bett auf den Boden gesetzt haben, werden auch Sie es einfach aufgeben und einfach nur noch schlafen wollen. Schließlich droht der neue Arbeitstag, an dem man fit sein sollte.

Warum Ihr Hund nicht in Ihrem Bett schlafen sollte

Viele Menschen sind bei diesem Thema sehr geteilter Meinung und das zu Recht. Einerseits können Hunde über die Atemwege Bakterien und andere Keime auf den Menschen übertragen. Doch das kann schließlich auch bei jeder innigerem Schmuse-Einheit auch passieren.
Es ist auch ein Aspekt, dass Ihr Schlaf durch den Hund auch unruhiger werden könnte und nicht mehr die ersehnte Erholung bringen würde.

Andere glauben auch, dass die Rangordnung im Rudel, also die Rudelstellung zwischen Mensch und Hund gestört wird und der Hund durch das Privileg des „im Bett Schlafens“ in Zukunft nicht mehr gehorchen wird, weil er glaubt, jetzt das Sagen zu haben oder mindestens gleichberechtigt zu sein.

Ein weiterer Aspekt, auch die Vermenschlichung von Hunden sollte hier nun angesprochen werden. Viele Personen meinen, dass Hunde einfach einen eigenen Schlafplatz brauchen und andere behaupten wiederum, Tiere gehören grundsätzlich nicht ins Bett. So hat jeder eigene Einwände, die alle legitim sind.

Besitzergreifende Hunde, die bereits länger gewohnt sind, im Bett zu residieren, könnten sehr beharrlich ihren Platz auch mit Knurren und Beißen gegen einen neuen Partner von Frauchen oder Herrchen verteidigen. Dieses Verhalten kann z.B. sehr gut mittels der Quantenheilung in die Balance gebracht werden.

Kann der Hund im Bett zu einem gesundheitlichen Problem werden?

Wenn Sie Ihren Hund auch ins Bett holen möchten, dann ist das definitiv kein Problem der Hygiene, zumindest nicht, wenn Sie aufmerksam darauf achten, dass Ihr Liebling regelmäßig gegen Flöhe, Zecken und Würmer behandelt wird und so die Möglichkeit der Übertragung minimiert wird. Zusätzlich ist es für die Gesundheit des Tieres von Vorteil.

Außerdem sollten Sie das Tier auch regelmäßig bürsten, nach Zecken absuchen und bei Bedarf baden. Ohne diese Pflege kann es bei Befall schnell zu einer Allergie oder zu einem juckenden Ausschlag für den Hund selbst und dann auch für den Menschen kommen.

Andererseits macht ein Hund im Bett auch sehr glücklich. Er gibt uns Geborgenheit, wir fühlen uns geliebt und beschützt.

Warum schläft denn ein Hund so gerne im Bett von und mit Frauchen oder Herrchen?

Diese Frage könnte jeder Hund, wenn er denn unsere Sprache sprechen könnte, bestimmt sofort und in den schillersten Farben beantworten. Der Mensch selbst hat ja auch verschiedene Theorien zur Beantwortung dieser Frage.

Der Hund schläft so gerne in Ihrem Bett, weil das Tier den Körperkontakt zum Besitzer sucht. Und das Bett ist einfach kuscheliger und im Winter auch sehr viel wärmer als das „einsame, leere“ Hundekörbchen. Nur im Hochsommer kann es sein, dass die kühlen Bodenkacheln viel verlockender sind – nehmen Sie es nicht persönlich. So werden auch Sie die hohen Temperaturen des Nachts besser überstehen.

Sehr viele Hundeliebhaber bestätigen ebenfalls, dass ihr Hund zwar für einige Minuten mit ins Bett kommt, ausgiebig kuschelt, doch spätestens, wenn das Kuschelbedürfnis gestillt ist, oder wenn es ihm im Bett einfach zu warm wird, er in sein Hundekörbchen oder auf eine für ihn bereit liegende Decke ausweicht.

Eine Umfrage hat übrigens ergeben, dass mehr Frauen als Männer kein wirkliches Problem damit haben, den Hund mit ins Bett zu lassen. Also, wenn Sie auch dieser Meinung sind und Sie es genießen, diese innigen Momente mit Ihrem haarigen Liebling zu haben, dann stehen Sie dazu und sagen Sie ja, wenn Sie jemand fragt. Es ist schießlich, wie so vieles im Leben, nur eine Frage der eigenen persönlichen Vorliebe.

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Hund und Katze geht doch

Viele Personen behaupten ganz entschieden, dass ein Hund und eine Katze doch nicht zusammen unter einem Dach leben können. Sie kennen sicherlich auch das Sprichwort „sich wie Hund und Katze verstehen“, welches bedeutet, dass 2 Personen sich gar nicht verstehen und nur streiten. Doch in Bezug auf unsere Haustiere ist das nur ein altes, nicht bewiesenes Gerede, oder funktioniert es wirklich nicht?

Viele Tierbesitzer und deren Familien haben schon bewiesen: Das Zusammenleben von Hund und Katze geht doch!

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Hund und Katze geht doch

Wenn Sie Tiere lieben und die äußeren Umstände bei Ihnen es erlauben, dann wagen Sie doch diese schöne Mischung. Das Optimale für das Zusammenleben von Hund und Katze ist, wenn die Beiden miteinander aufwachsen, also sie schon als Babys zusammenkommen. Hundewelpen, die schon schon als solche ein Kätzchen kennen- und lieben gelernt haben, werden dieses Tier niemals jagen.

Sollten Sie schon eine Katze haben und sich einen kleinen Hund dazu holen wollen, dann könnten Schwierigkeiten auftreten. Gerade erwachsene Katzen werden ihr Hausrecht verteidigen wollen, doch auch das lässt sich meistens lösen. Einfacher ist es jedoch, wenn Sie einen ausgewachsenen Hund besitzen und Sie ein kleines Kätzchen haben möchten. Hunde allerdings, denen man einen ausgeprägten Jagdtrieb nachsagt, machen oftmals mehr Ärger als Hütehunde.

Wenn Sie nun die Tiere zusammenbringen wollen, dann nehmen und geben Sie sich und vor allem den Tieren Ruhe und Zeit – mit Hektik geht hier nichts. Geben Sie den Tieren Zeit sich kennenzulernen und beobachten Sie die Beiden, ohne sofort dazwischen zu gehen. Verhalten Sie sich, als ob es gerade das normalste der Welt sei, dass das zweite Tier gerade einzieht.

Wenn die Tiere dann doch einmal aneinander geraten und sich durch die Wohnung jagen, ist es viel besser, Sie lenken eins davon mit einem Spielzeug oder auch einem Leckerchen ab. Schimpfen gibt den beiden nur ein schlechtes Gefühl, dass evtl. zu mehr Ärger führen kann.

Vielleicht ist Ihre Katze eher der scheue Typ und verkriecht sich in der ersten Zeit. Zeigen Sie Ihrem Kätzchen dann ganz besonders, dass Sie es lieb haben und streicheln Sie es immer wieder, damit es sich nicht verdrängt fühlt.

Warten Sie ab, es kann manchmal wirklich einige Zeit dauern bis die Tiere sich aneinander gewöhnt haben. Doch wenn die Schwierigkeiten andauern, dann kann hier nach Blockaden bei einem oder beiden Tieren gesehen werden.

Unterschiedliche Signal bei Hund und Katze

Ein Hundewelpe, der als Neuling ins Haus kommt wird ganz offen und ohne jede Scheu oder Angst auf die Katze zugehen und einfach nur spielen wollen. Die Katze hingegen kann diese unbekannten Signale des Hundes nicht so ohne weiteres erkennen. Hund und Katze müssen erst die Sprache des neuen Gefährten lernen, denn sie kommunizieren von Natur aus eher entgegengesetzt.

Hier einige kleine Beispiele: Wenn der Schweif des Hundes nach oben zeigt, dann bedeutet das „Ich habe Mut, bin stark und fühle mich wohl“. Bei der Katze hingegen ist das ein Zeichen, dass sie gestreichelt werden will oder auch schmusen möchte.

Wedelt der Hund allerdings mit seinem Schwänzchen, bedeutet das: „Ich freue mich“, bei der Katze ist die Aussage dagegen: „Vorsicht ich bin nervös oder sauer!“

Vermutlich verstehen sie sich auch deswegen nicht sofort. Sie zeigen mit den gleichen Gesten und natürlichen Reaktionen ganz unterschiedliche Gefühle. Mit der Zeit werden sich auch Hund und Katze allerdings gut verstehen lernen.

Wenn der Hund mit dem Schwänzchen wedelt und die Katze das Köpfchen an dem Hund reibt, dann ist der Bann gebrochen und sie können die Aufmerksamkeit wieder nachlassen. Und wenn sich beide dann noch gegenseitig putzen, dann haben Sie gezeigt: Hund und Katze geht doch!

Übrigens sind viele Hunde und Katzen aus dem Ausland von jeher aneinander gewohnt. Hier kann ich Ihnen aus persönlicher Erfahrung die Sonnenhunde empfehlen.

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